Schneeflockenliebe

Ich. Du. Ein Blick.

Das Brechen der Wellen.

Das sanfte Schaukeln und Wiegen.

Blitzen. Ein Sturm.

Und das Aufbrausen des Meeres.

Tiefblau wie der Grund.

Ein Herzschlag. Deiner.

Und dazu meiner.

Wie Ebbe und flut.

Gleichklang. Ein Takt. Enigkeit.

Doch aneinander vorbei.

Erst ich, dann du. Ich. Du. Ich. Du.

Zusammen?

Nein!

Schneeflocken fallen auch alleine.

Bis sie sich am Boden treffen.

Eins werden.

Fallen sie aneinander vorbei,

Treffen sie sich nie.

Nur zehn Zentimeter getrennt.

Eine endlose Strecke für 2 Flocken.

Du. Ich. Auf einem Weg?

Wohl kaum.

Du. Schaust weg.

Zurück bleib nur ich.

Es bleibt…

Es bleibt nichts.

Nichts was mr bleibt. Nichts was mich hält. Nichts mit dem ich zufrieden bin.

Nur ich!

Und die Leere der anderen Blicke.

Spiegelung meiner eigenen Leere?

Vielleicht.

Wahrscheinlich.

Ich weiß es nicht.

Nichts weiß ich,

Wenn es um dich geht.

Du.

Du bist schuld daran.

Süchtig. Nach deinem Blick.

Schenk ihn mir.

Nochmal.

Bitte!

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4 Gedanken zu “Schneeflockenliebe

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