Ohne Ende

Es ist ein „Auf und Ab“.

Ein „Hin und Her“.

Mal Schritt, mal Trab.

Dann gar nichts mehr.

 

Ich schwebe.

Dazwischen.

Ich strebe.

Inzwischen.

Ich bebe.

Zerrissen.

 

Wunsch nach Bleiben.

Leben nur Treiben.

Im Gedankenmeer.

Und Menschenheer.

 

Es ist ein „Fern sein“.

Und doch „Nah sein.“

Ein „Herznah“.

Und doch „Nicht da.“

 

Realität unentschlossen.

Ich verplant.

Türen verschlossen.

Wie geahnt.

 

Es ist ein „Dastehen“

Und „Nichts tun können.“

Nicht verstehen.

Stattdessen nur zusehen.

 

Ruinen aus Mauern.

Wege im Nebel.

Stagnation.

Ohne Ende.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

 

 

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